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27.09.06 - Vier Jahre ist es her - Ein “Schlüsselerlebnis” - 27.09.10
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Über zweierlei Maß - Ein Polizeiverbrechen!
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Wo Unrecht zu Recht und Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht!
Hallo!
Dieses ist eine Seite gegen Polizeiwillkür, -ignoranz und -gewalt anhand einer Erfahrung, die ich (m, 45) im September 06 selbst im Rahmen eines unrühmlichen schleichenden Nachbarschaftsstreites gemacht habe.
“Hilfe! Die X. hat mir meinen Schlüssel abgezogen und mich seit Tagen ausgesperrt. Bitte helfen Sie mir!” - “Da können wir als Polizei gar nichts machen. Das ist eine hausinterne Angelegenheit.”
“Hilfe! Der Y. hat meinen verlorenen Schlüssel gefunden und seit 15 Minuten behalten, obwohl ich ihn noch nicht danach gefragt habe!” - “Wir kommen sofort.” - “Herr Y., rücken Sie den Schlüssel raus!” - “Nanu? Polizei? Den hat doch noch gar niemand verlangt?!” - “Sie sind festgenommen! Glaubst du, du kannst uns verarschen?!”
Glaubt ihr nicht? Das ist die stark komprimierte Fassung des Unfassbaren, das ich im Folgenden etwas ausführlicher schildere, eine Provinzposse mit diversen Schlüsseln und altmodischen Handschellen als Hauptdarsteller!
Das Bild oben ist aus Wikipedia (leicht verändert), ist also gemeinfrei und darf hier verwendet werden. |
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An besagtem Tag, einem Mittwoch, steht gegen 17.30 Uhr plötzlich die Polizei zwei Mann hoch vor meiner offen stehenden Wohnung und kurz darauf, da ich mich notgedrungen auf Zurufe melde, in meinem Schlafzimmer. Wenige Minuten später liege ich mit Handschellen auf dem Rücken unter meinem Schreibtisch und schreie wie am Spieß, bis mir der Kiefer ausrenkt. Denn das gewaltsame Pressen der Arme hinterm Körper in Richtung Kopf und das damit verbundene Überdehnen des Schultergelenks tut verdammt weh.
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Exkurs Vorgeschichte
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Ich wohnte zur Zeit des Geschehens in einem Haus in Stuttgart-Degerloch, das mir, einem anderen Bewohner und zwei weiteren Eigentümern je zu einem Viertel gehört. Beim anderen Bewohner wohnt eine Untermieterin, eine dritte Wohnung ist extern vermietet. Diese Untermieterin nun schikaniert und terrorisiert mich seit gut drei Jahren, seit August 2004, in dem sie mich bestielt, aussperrt, Reparaturen am Haus und am Garten sabotiert, mich mit Wasser und Abfall überschüttet, Haustüren und Treppenfenster auch bei Abwesenheit und über Nacht demonstrativ geöffnet lässt, Päckchen und Zeitschriften über Monate hinweg unterschlägt und versteckt und Fahrräder und gelagerte Gegenstände demoliert. Sie hat unsere Mieterin bespuckt, sie hat ihr Müll vor die Wohnung geleert und ihr Obst auf den Balkon geworfen. Ihr Wohnungspartner steht dem Gebaren machtlos gegenüber, ohne es zu billigen. Mehrere Anwälte konnten mir bis jetzt nicht helfen, das ist kein Vorwurf. Die Schuld liegt an den Behörden, vor allem an der Polizei, die sich in mehreren Fällen, in denen ich sie entnervt eingeschaltet hatte, geweigert hat, aktiv zu werden, abgesehen von der gelangweilten Aufsetzung des Protokolls. |
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Der Wortführer der beiden will noch wissen: “Glaubst du, du kannst uns verarschen?” Ja: Du! Vielleicht war es auch ein “Was glaubst du, wer wir sind/wer du bist?” Oder so ähnlich. Ich konnte schlecht mitschreiben. Das ist ein Gedächtnisprotokoll. Doch als einer der beiden einen Schlüssel aus meiner Hosentasche genommen hat, lassen sie von mir ab. Aber nur, um mich so, wie ich war, über den Platz zu ihrem Vehikel zu schleppen und auf ihren Posten zu fahren.
Klar, dass “die” dahinter steckt, eine “Nachbarin”. Und dieser blöde Schlüssel. Wäre der bloß nicht in meinen Besitz gelangt, oder, doch, es ist besser, dass es so gekommen ist, denn sonst wäre mir einiges an Erkenntnis (und auch einiges an Spaß) verloren gegangen.
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Bedienungsanleitung und Formalien:
Das Geschehen, um das es mir hier geht, steht gestrafft im Fließtext. Für das Verständnis nützliche Hintergrundinformationen und weiter führende Details stehen in den Exkurs-Kästen. Die Seite ging ungefähr Mitte September 2007 ans Netz, wurde am 27. September 2007 inhaltlich und gestalterisch geschliffen und wird seitdem bei Bedarf ergänzt oder sonstwie geändert. Diese Seite erhebt nicht den Anspruch, technisch oder gestalterisch auf neuestem Stand zu sein (inhaltlich schon). Schließlich habe ich alles selber gemacht.
Übrigens: Es gibt kein Urteil und kein Gesetz, wodurch man sich für etwa illegale Inhalte externer Seiten mit verantwortlich macht, wenn man darauf verweist, also verlinkt (außer, man weiß davon und tut es absichtlich). Deshalb distanziere ich mich ausdrücklich nicht für etwa von hier aus verlinkte externe Seiten. Sonst würde ich den Link ja nicht setzen. Das Internet funktioniert ja gerade durch die Querverbindungen zwischen den Seiten! Siehe hier!

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